Unterföhring (ots) - Die wichtigsten Stimmen zum vorgezogenen Spiel
des 4. Spieltages der Fußball-Bundesliga, SC Freiburg - FC Bayern
München (1:1), bei Sky.
Pep Guardiola (Trainer FC Bayern)...
...über die Leistung seiner Mannschaft: "Wir haben gut gespielt, sehr gut. Aber wenn du 1:0 führst in dieser Bundesliga, kann so was immer passieren. Ich bin sehr, sehr stolz auf meine Spieler."
...auf
die Frage, ob er zu viele Wechsel in der Startelf vorgenommen habe:
"Ich glaube nicht. Ich bin Trainer. Ich habe mich für diese Aufstellung
entschieden. Alle Spieler verdienen es, sie arbeiten jeden Tag sehr gut.
Sie haben heute sehr gut gespielt.
Christian Streich (Trainer SC Freiburg)...
...über
die Herausforderung gegen den FCB: "Wenn du gegen Bayern spielst,
brauchst du eine extreme Frustrationstoleranz. Es ist psychologisch das
Schlimmste, gegen diese Mannschaf zu spielen. Ihr Spiel ist darauf
ausgelegt, dass sie immer den Ball hat. Wenn man sieht, wie Guede und
Freis mit ihrer psychologischen Komponente damit umgegangen sind, ist
das toll."
...über sein System: "Heute kann man nicht von System
sprechen, wenn man gesehen hat, wie viele Junge auf dem Platz waren. Es
geht nicht um mutig. Eigentlich ist es mir gar nicht recht, sie so früh
zu bringen. Sie bräuchten noch ein bisschen Zeit. Aber es geht nicht
anders gerade. Zu früh ist eigentlich nichts für die Jungs. Jetzt haben
wir einen Punkt geholt gegen die Bayern, und ein bisschen Glück gehabt.
Das wird jetzt ein unglaublicher Weg für uns. Stellen sie sich mal vor,
wir müssen jetzt alle 3 Tage auf dem Feld stehen."
Klemens
Hartenbach (Sportdirektor SC Freiburg) zu den Gerüchten um eine
Verpflichtung des tschechischen Mittelfeldspielers Vladimir Darida von
Viktoria Pilsen: "Es ist so: Ich möchte zum jetzigen Zeitpunkt noch
nichts dazu sagen. Es gibt klare Absprachen. Die werden von unserer
Seite aus eingehalten. Und wenn es was zu verkünden gibt, dann tun wir
das. So war es richtig, oder? So sagt man das..."
Oliver Baumann (SC Freiburg)...
...über
die Entwicklung der Mannschaft: "Man hat gesehen, dass wir jeden
Spieltag einen Schritt nach vorne machen. Der Trainer hat gesagt, wir
müssen uns reinkämpfen, sonst werden wir keinen Erfolg haben. Wir hören
auf den Trainer, da hat er Recht."
...angesprochen auf seine
Nationalmannschaftschancen: "Ich spiele mein Ding runter, versuche es
jedes Wochenende. Der Rest liegt ja nicht in meiner Hand. Ich versuche
der Mannschaft zu helfen, der Rest soll von alleine kommen."
Mittwoch, 28. August 2013
Freitag, 9. August 2013
Holger Stromberg: "Mein größter Kritiker ist Thomas Müller"
Berlin (ots) - Im aktuellen Fitness- und Lifestylemagazin LOOX (EVT 13.08.2013, www.LOOX.com) spricht Holger Stromberg, ausgezeichneter Sternekoch und Koch der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft, über individuelle Spielergeschmäcker und seinen ersten Personal Trainer.
"Frisch, bunt und mit Pfiff" ist das Motto von Holger Stromberg, wenn es um das kulinarische Wohl der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft geht. Im Interview mit LOOX verrät er die Lieblingsgerichte der Nationalelf: "Milchreis und Tomatensuppe sind sehr beliebt. Wenn es nach den Spielern ginge, könnte ich diese Gerichte jeden Tag kochen."
Doch nicht nur über ihre Leibspeisen kommt Stromberg mit den Spielern ins Gespräch, sondern auch über Kritik: "Von den 23 Spielern, die nach dem Essen an mir vorbeigehen, sagen fünf: 'Das war Weltklasse.' Drei finden: 'Das war aber heute nichts'." Und er ergänzt: "Mein größter Kritiker ist übrigens Thomas Müller. Der hat einen sehr feinen Gaumen entwickelt. Und Lukas Podolski hat auch schon Gerichte fürs Spielerbüfett kreiert."
Bei 23 Spielern neigt der eine zum Zunehmen, der andere will Muskeln aufbauen. Gegenüber LOOX macht Stromberg klar: "Das Büfett berücksichtigt die unterschiedlichen ernährungsphysiologischen Erfordernisse. Ein Torwart ist anders gefordert als die Sturmspitze und wird seinen Schwerpunkt eher auf eiweißreiche Kost legen. Feldspieler wiederum, die viel laufen müssen, brauchen mehr Kohlenhydrate für die Ausdauer. Insofern geht es bei der Ernährung der Spieler nicht primär um Kalorien. Das betrifft eher die Fußballer, die auf der Bank sitzen. Da werfe ich dann durchaus ein gesondertes Auge darauf."
Strombergs Spielplatz war schon zu Kindestagen die Küche. Wie er LOOX wissen lässt, machte sich das leider auch auf der Waage bemerkbar: "Mit 16 wog ich 115 Kilo. Bei einer Größe von 1,70 Meter." Wie er die unbeliebten Pfunde wieder loswurde, erklärt er so: "Vorrangig durch meine Ausbildung zum Koch. Da wurde ich ordentlich gescheucht. In der ersten Woche hat mein Chef mich auf die Waage gestellt und mir klipp und klar gesagt, dass er bis Weihnachten nur noch 85 Kilo lesen will. So kam es dann auch. Mein erster Chef war mein Personal Trainer. Das war wie im Bootcamp, und das war gut so."
Das komplette Interview kann im LOOX Magazin 09/2013 nachgelesen werden. Das Heft ist ab dem 13. August für zwei Euro im Zeitschriftenhandel und im Abonnement unter www.LOOXAbo.com erhältlich.
"Frisch, bunt und mit Pfiff" ist das Motto von Holger Stromberg, wenn es um das kulinarische Wohl der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft geht. Im Interview mit LOOX verrät er die Lieblingsgerichte der Nationalelf: "Milchreis und Tomatensuppe sind sehr beliebt. Wenn es nach den Spielern ginge, könnte ich diese Gerichte jeden Tag kochen."
Doch nicht nur über ihre Leibspeisen kommt Stromberg mit den Spielern ins Gespräch, sondern auch über Kritik: "Von den 23 Spielern, die nach dem Essen an mir vorbeigehen, sagen fünf: 'Das war Weltklasse.' Drei finden: 'Das war aber heute nichts'." Und er ergänzt: "Mein größter Kritiker ist übrigens Thomas Müller. Der hat einen sehr feinen Gaumen entwickelt. Und Lukas Podolski hat auch schon Gerichte fürs Spielerbüfett kreiert."
Bei 23 Spielern neigt der eine zum Zunehmen, der andere will Muskeln aufbauen. Gegenüber LOOX macht Stromberg klar: "Das Büfett berücksichtigt die unterschiedlichen ernährungsphysiologischen Erfordernisse. Ein Torwart ist anders gefordert als die Sturmspitze und wird seinen Schwerpunkt eher auf eiweißreiche Kost legen. Feldspieler wiederum, die viel laufen müssen, brauchen mehr Kohlenhydrate für die Ausdauer. Insofern geht es bei der Ernährung der Spieler nicht primär um Kalorien. Das betrifft eher die Fußballer, die auf der Bank sitzen. Da werfe ich dann durchaus ein gesondertes Auge darauf."
Strombergs Spielplatz war schon zu Kindestagen die Küche. Wie er LOOX wissen lässt, machte sich das leider auch auf der Waage bemerkbar: "Mit 16 wog ich 115 Kilo. Bei einer Größe von 1,70 Meter." Wie er die unbeliebten Pfunde wieder loswurde, erklärt er so: "Vorrangig durch meine Ausbildung zum Koch. Da wurde ich ordentlich gescheucht. In der ersten Woche hat mein Chef mich auf die Waage gestellt und mir klipp und klar gesagt, dass er bis Weihnachten nur noch 85 Kilo lesen will. So kam es dann auch. Mein erster Chef war mein Personal Trainer. Das war wie im Bootcamp, und das war gut so."
Das komplette Interview kann im LOOX Magazin 09/2013 nachgelesen werden. Das Heft ist ab dem 13. August für zwei Euro im Zeitschriftenhandel und im Abonnement unter www.LOOXAbo.com erhältlich.
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